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Unsere epoxidierten Fettsäureester zeigen vergleichbare Performance zu C12–C14-Glycidylether – ohne CMR-Kennzeichnung

Die Neueinstufung von C12–C14‑Glycidylether als reproduktionstoxisch Kategorie 1B stellt viele Formulierer vor Herausforderungen, da bereits oberhalb von 0,3 % eine vollständige CMR‑Kennzeichnung erforderlich ist. Mit der Mergisol‑Reihe epoxidierter Fettsäureester bieten wir eine biobasierte Alternative ohne entsprechende Gefahrenklassifizierung. In der März‑Ausgabe von Farbe und Lack werden diese Estertypen im Detail mit C12–C14‑Glycidylether verglichen. Der Artikel ist für Abonnenten hier verfügbar.

Die Ergebnisse zusammengefasst: 

– Sie benötigen eine um etwa 2 % höhere Konzentration, um die gleiche Zielviskosität zu erreichen. 

– Die endgültigen Eigenschaften wie Shore-D-Härte und chemische Beständigkeit werden nicht beeinträchtigt. 

– Die Topfzeit und die Anfangshärtung verlängern sich geringfügig. 

Die Untersuchung bewertete verschiedene Parameter, darunter Viskositätsreduktion, Reaktivität, Aushärtungsverhalten, Topfzeit und chemische Beständigkeit. Die Ergebnisse zeigen, dass Mergisol die typischen Anforderungen an Verdünner in Epoxidharzsystemen erfüllt und gleichzeitig eine Lösung ohne CMR‑Kennzeichnung ermöglicht. Eine englische Fassung des Artikels wird im Mai in der European Coatings Journal (ECJ) erscheinen. Weitere Informationen zu den Mergisol-Produkten finden Sie hier.